Peer und Zenzi feiern Weihnachten im Garten

Das ist eine Geschichte in Einfacher Sprache:

Peer ist ein Mann.
Er ist 40 Jahre alt.
Und Zenzi ist eine Frau. 
Sie ist 38 Jahre alt. 

Peer und Zenzi haben vor einem Jahr geheiratet. 
Da war Peer sehr lieb. 
Und Zenzi war glücklich. 

Aber jetzt ist Peer schon einige Wochen böse.
Er hat immer schlechte Laune.
Und Zenzi weiß nicht:
Warum ist Peer böse? 
Deshalb ist Zenzi traurig. 

Zenzi fragt oft: 
Peer, was ist los?
Warum bist du böse? 

Da sagt Peer immer: 
Ich bin nicht böse. 

Aber Zenzi findet: 
Peer ist böse.
Er sagt nämlich böse Wörter. 
Und er spricht nur noch wenig mit Zenzi.
Und Peer lügt auch oft. 
Zenzi merkt es.
Peer benimmt sich nämlich anders. 

Zenzi glaubt Peer keine Wörter mehr. 
Das ist ein Problem. 
Deshalb streiten sich Peer und Zenzi oft.
Aber Zenzi liebt Peer trotzdem. 

Bald ist Weihnachten

Peer und Zenzi arbeiten schon viele Jahre.
Peer arbeitet in einem Büro. 
Da füllt er für andere Menschen Papiere aus.
Und Zenzi arbeitet in einer Fabrik. 
Die Fabrik macht Spiel·sachen.
Für Kinder. 

Aber jetzt ist Zenzi zu Hause. 
Sie hat nämlich Urlaub. 
Da muss sie nicht arbeiten gehen. 

Aber Peer hat bestimmt keinen Urlaub. 
Er ist nämlich den ganzen Tag weg.
Zenzi glaubt:
Peer ist im Büro.
Er muss den ganzen Tag arbeiten.

Zenzi denkt:
Es ist bald Abend. 
Dann kommt Peer nach Hause. 
Hoffentlich kauft er heute einen Weihnachts·baum. 
Peer sagt nämlich schon viele Tage:
Er bringt einen Weihnachts·baum mit. 
Aber er findet immer einen Grund.
Und er bringt dann doch keinen Weihnachts·baum mit.

Zenzi versteht das nicht
Es ist doch bald Weihnachten.
Zenzi will gerne selbst einen Weihnachts·baum kaufen.
Aber sie verdient wenig Geld.

Und Peer sagt:
Zenzi, wir warten noch etwas. 
Ich kaufe den Weihnachts·baum bald.

Aber Peer kauft keinen Weihnachts·baum. 
Und so streiten sich Peer und Zenzi oft.

Zenzi denkt: 
Peer ist jetzt für immer böse.
Er hat immer schlechte Laune.
Ich muss mit Peer sprechen.
Ich muss Peer sagen: 
Er muss sich verändern.
Sonst trenne ich mich von Peer.

Zenzi will heute mit Peer sprechen 

Es ist Abend.
Zenzi ist zu Hause. 
Und sie hört die Tür.
Das heißt:
Peer kommt nach Hause.

Zenzi sieht Peer. 
Peer steht im Flur. 
Er guckt wieder böse. 
Und er sagt böse Wörter.
Dann zieht er die Schuhe aus. 
Und die Jacke.
Und er wirft Schuhe und Jacke auf den Boden.

Dann geht Peer in die Küche.
Er holt eine Flasche Wein. 
Und dann geht er ins Wohn·zimmer. 
Er setzt sich auf das Sofa. 
Er macht den Fernseher an. 
Und er trinkt den Wein. 

Zenzi setzt sich auch auf das Sofa.
Aber weit weg von Peer. 
Zenzi merkt nämlich:
Peer ist heute wieder böse. 
Er hat wieder schlechte Laune.
Er guckt Fernseher. 
Und er guckt Zenzi nicht an.

Peer macht den Fernseher sehr laut. 
So kann Zenzi nicht mit Peer sprechen.
Peer will nämlich nicht mit Zenzi sprechen. 

Aber Zenzi will mit Peer sprechen.
Peer muss sich verändern.
Und er muss beweisen: 
Er verändert sich.
Sonst trennt sich Zenzi von Peer.

Peer liebt Zenzi

Und Peer will sehr lieb sein. 
Aber er hat ein Geheimnis. 
Er hat vor einigen Wochen seine Arbeit verloren.
Und er verdient kein Geld mehr.
Deshalb kann er keinen Weihnachts·baum kaufen. 
Und auch kein Geschenk für Zenzi. 
Peer ist darüber sehr traurig. 
Deshalb ist er böse. 
Und er hat schlechte Laune.

Zenzi soll nicht wissen:
Peer hat keine Arbeit mehr.
Und kein Geld.
Deshalb zieht sich Peer zurück. 
Das heißt: 
Peer geht den ganzen Tag über weg. 
Und Zenzi denkt:
Peer arbeitet im Büro.

Und abends ist Peer zu Hause. 
Da guckt er Fernseher.
Und er trinkt Wein.
Damit er nicht mit Zenzi sprechen muss.
Damit Zenzi nicht fragt: 
Wie war es heute bei der Arbeit?

Peer hat keine Arbeit mehr.
Deshalb schämt er sich: 
Und er will das nur wenigen Menschen sagen. 
Nur sein bester Freund weiß das.
Peer hat es dem Freund gesagt. 
Der Freund hat nämlich auch einmal seine Arbeit verloren. 
Der Freund weiß:
Wie fühlt sich Peer jetzt?
Peer kann mit dem Freund darüber sprechen. 

Peer war schon oft beim Arbeits·amt. 
Und er guckt jeden Tag in die Zeitung. 
Oder im Internet. 
Peer sucht nämlich eine neue Arbeit.
Aber er findet trotzdem keine neue Arbeit.

Peer hat Geld gespart.
Aber das Geld ist leer.
Jetzt hat Peer ein Problem. 
Und bald ist auch noch Weihnachten. 
Das heißt: 
Peer und Zenzi brauchen einen Weihnachts·baum.
Und Peer braucht ein Geschenk. 
Für Zenzi.
Aber Peer hat kein Geld. 
Er kann keinen Weihnachts·baum kaufen.
Und auch kein Geschenk. 

Peer denkt nach:

Was mache ich bloß?
Ich will mit Zenzi Weihnachten feiern.
Aber ich will keinen Weihnachts·baum stehlen.
Und ich brauche auch ein Geschenk.
Für Zenzi.

Und auf einmal hat Peer eine Idee. 
Peer denkt: 
Ich gehe in den Wald. 
Da sind Bäume.
Ich schmücke einen Baum.
Das ist dann ein Weihnachts·baum. 
Dann gehe ich mit Zenzi in den Wald.
Und wir feiern Weihnachten. 
So bleibt der Weihnachts·baum im Wald. 
So stehle ich ihn nicht
Aber im Wald ist es kalt.
An Weihnachten ist es nämlich Winter. 
Da liegt meistens Schnee.
Und im Wald ist es dunkel. 
Vielleicht gibt es auch Wölfe? 
Oder andere Tiere? 
Vielleicht beißen die Wölfe?
Oder die anderen Tiere? 
Das ist gefährlich.
Wie kann ich diese Probleme bloß lösen?

Aber dann hat Peer noch eine Idee

Peer hat seinen besten Freund. 
Vielleicht kann der Freund helfen?

Peer weiß: 
Der Freund war bei den Pfad·findern. 
Pfad·finder sind eine Gruppe.
Das heißt:
Der Freund war vor langer Zeit in dieser Gruppe. 
Da war er noch ein Kind.
In der Gruppe sind viele Kinder gewesen. 
Die Kinder haben gelernt: 
Wie kann man draußen leben?
Zum Beispiel: 
Wenn es kalt ist.
Der Freund von Peer hat das auch gelernt.

Peer will den Freund also fragen:
Wie können Peer und Zenzi im Wald Weihnachten feiern?
Wenn es draußen kalt ist?
Und vielleicht weiß der Freund auch:
Wie können sich Peer und Zenzi gegen Wölfe wehren? 
Oder gegen andere gefährliche Tiere?
Und wie kann Peer für Zenzi ein Geschenk basteln?
Peer kann nämlich ein Geschenk selbst machen. 
So muss er kein Geschenk kaufen. 
Vielleicht hat der Freund gute Ideen? 
Und Peer kann dem Freund dafür helfen. 
Peer hat nämlich in dem Büro gearbeitet. 
Da hat er Papiere ausgefüllt. 
Für andere Menschen.
Peer hat das gelernt. 
Er kann das gut.
Peer versteht immer:
Was steht in den Papieren drin? 
Dabei stehen da viele schwere Wörter. 
Viele Menschen haben mit den Papieren Probleme. 
Auch der beste Freund von Peer.
Der Freund muss im Moment viele Papiere ausfüllen. 

Und der Freund sagt oft:
Ich brauche Hilfe. 
Ich muss in ein Büro gehen.
Damit andere Menschen die Papiere ausfüllen. 
Aber das kostet viel Geld. 
Und ich habe im Moment wenig Geld. 

Peer und sein Freund können sich gegen·seitig helfen. 
Peer hilft dem Freund bei den Papieren. 
Und der Freund hilft Peer mit guten Ideen. 
Peer findet:
Das ist eine gute Idee. 

Peer springt vom Sofa runter

Er ist nämlich sehr aufgeregt.
Und er strahlt im Gesicht. 
Das heißt:
Peer lacht.
Und er hat gute Laune. 
Er freut sich nämlich. 

Und Zenzi ist sehr überrascht. 
Sie denkt:
Was ist auf einmal los?
Peer ist ja so aufgeregt.
Und er hat gute Laune. 

Peer sagt zu Zenzi:
Ich gehe noch mal weg.
Aber ich komme bald wieder.
Ich muss meinen besten Freund besuchen.
Es ist sehr wichtig.
Und Peer geht in den Flur.
Da zieht er die Jacke an.
Und die Schuhe. 
Und Peer besucht den Freund.

Peer und der Freund helfen sich gegen·seitig 

Peer füllt für den Freund die Papiere aus.
Und der Freund hat für Peer viele gute Ideen. 
Aber die beste Idee ist: 
Der Freund hat einen Garten. 
Da steht ein großer Baum. 
Peer darf den Baum schmücken. 
So hat er einen Weihnachts·baum. 

Und Peer darf mit Zenzi im Garten Weihnachten feiern.
Im Garten gibt es keine Wölfe. 
Und keine anderen gefährlichen Tiere. 
Peer ist glücklich.
Bald kann er mit Zenzi Weihnachten feiern.

Peer muss natürlich noch viele Dinge vorbereiten.
Aber es ist ja auch noch etwas Zeit. 
Es ist ja erst in einigen Tagen Weihnachten.
Peer geht also erst wieder nach Hause. 
Zu Zenzi. 

Und Zenzi merkt sofort: 
Peer ist glücklich.
Und er ist wieder sehr lieb.

Zenzi will jetzt nicht mehr mit Peer sprechen.
Damit sich Peer verändert.
Er hat sich nämlich von alleine verändert.

Zenzi denkt: 
Peer kauft zwar immer noch keinen Weihnachts·baum.
Aber jetzt ist er wieder sehr lieb.
Und er spricht wieder viel mit mir.
Deshalb bin ich glücklich. 

Und Zenzi spricht jetzt nicht mehr über den Weihnachts·baum.
Zenzi denkt:
Ich brauche keinen Weihnachts·baum. 
Ich liebe Peer auch so. 

Aber dann ist Weihnachten 

Es ist der 24. Dezember. 
Zenzi sitzt zu Hause.
Im Wohn·zimmer. 
Auf dem Sofa.
Und Zenzi wartet auf Peer. 
Peer ist nämlich wieder lange weg. 
Zenzi versteht das nicht
Peer hat gesagt: 
Er will seinen besten Freund noch mal besuchen. 
Und dem Freund schöne Weihnachten wünschen. 
Dann kommt Peer wieder zurück. 
Aber Peer ist schon 4 Stunden bei dem Freund. 
Und Zenzi wartet immer noch auf Peer. 

Zenzi hat etwas leckeres zum Essen gekocht. 
Und sie hat eine Flasche Wein in den Kühl·schrank gestellt. 
Zenzi hat jetzt Hunger. 
Sie will anfangen zu Essen. 
Und sie will den Wein trinken. 
Aber Peer kommt nicht
Dabei will Zenzi doch mit Peer Weihnachten feiern. 

Aber auf einmal kommt Peer nach Hause 

Peer kommt ins Wohn·zimmer. 
Und er bringt viele Sachen zum Anziehen mit. 
3 dicke Pullover.
3 dicke Hosen.
Und 2 dicke Jacken.
Eine Mütze.
Ein Paar Handschuhe.
Einen Schal. 
2 Paar dicke Socken.
Und dicke Stiefel. 
Also alles warme Sachen für den Winter. 
Die Sachen gehören Zenzi. 

Zenzi hat einen Schrank. 
Im Schlaf·zimmer.
Peer hat die Sachen aus dem Schrank geholt.
Und Peer sagt: 
Auf Zenzi, zieh die Sachen schnell an. 
Wir beide müssen viele Sachen anziehen. 
Es ist nämlich draußen sehr kalt.
So frieren wir weniger. 
Wir packen unser Essen ein. 
Und wir packen den Wein ein. 
Dann feiern wir Weihnachten.
Komm mit.
Ich habe eine Überraschung für dich. 

Zenzi guckt Peer an.
Und sie macht die Augen weit auf. 
Zenzi ist nämlich jetzt schon überrascht. 
Warum soll sie so viele Sachen anziehen? 
Aber Zenzi freut sich auf die Überraschung. 
Und Zenzi sieht. 
Peer hat auch schon so viele Sachen an.
Deshalb zieht Zenzi die Sachen an. 
Und sie geht mit Peer mit. 
Das Essen und den Wein nehmen sie mit.

Peer bringt Zenzi zu dem Garten von dem Freund

Der Garten ist weit weg. 
Peer und Zenzi müssen weit laufen. 
Peer sagt nämlich: 
Das Auto ist im Moment weg.
Aber es fährt im Moment auch nicht
Es hat nämlich keinen Strom.
Zenzi versteht das nicht.
Aber sie geht mit Peer mit.

Jetzt sind Peer und Zenzi bei dem Garten. 
Und Peer sagt:
Das ist die Überraschung.
Wir feiern Weihnachten in diesem Garten.

Peer und Zenzi gehen in den Garten rein.
Draußen ist es schon dunkel.
Aber auf einmal sieht Zenzi viele Lichter. 
Die Lichter hängen an einem Baum. 
Es sind die Lichter von einem Weihnachts·baum.
Der Weihnachts·baum steht im Garten.

Und Zenzi sieht: 
Im Garten steht auch ein kleines Haus. 
Aber da wohnen keine Menschen.
Das Haus ist ein Garten·haus. 
Und in dem Haus ist Licht an. 
Peer hat nämlich eine Lampe in das Haus gestellt.
So haben Peer und Zenzi Licht.

Und auf einmal hört Zenzi Musik.
Es ist Weihnachts·musik.
Peer hat nämlich auch noch ein Radio in das Haus gestellt. 
So können Peer und Zenzi Weihnachts·musik hören.
Aber das alles braucht Strom. 
Und Peer sagt:
Deshalb habe ich die Batterie vom Auto geholt. 
Die Batterie macht den Strom. 
Der Strom ist für die Lichter am Weihnachts·baum. 
Für die Lampe im Garten·haus. 
Und für das Radio. 
Also für die Weihnachts·musik. 

Jetzt weiß Zenzi: 
Deshalb fährt das Auto im Moment nicht
Das Auto braucht nämlich die Batterie. 
Sonst fährt es nicht
Aber die Batterie ist jetzt im Garten.
Und Peer sagt:
Das Auto steht nahe beim Garten.
Deshalb sind Peer und Zenzi zu dem Garten gelaufen. 
Und sie sind nicht mit dem Auto hin·gefahren.

Und jetzt sagt Peer:

Der Garten gehört meinem besten Freund. 
Mein Freund hat uns geholfen. 
Damit wir Weihnachten feiern können. 
Ich habe nämlich im Moment ein Problem. 
Das will ich dir jetzt sagen. 
Das Problem ist: 
Ich habe seit einigen Wochen keine Arbeit mehr. 
Deshalb habe ich keinen Weihnachts·baum gekauft. 
Und auch kein Geschenk für dich. 

Ich habe mich geschämt.
Deshalb war ich oft böse. 
Und ich habe schlechte Laune gehabt.
Aber mein Freund hat uns geholfen. 
Er hat nämlich viele gute Ideen. 

Und Zenzi findet: 
Der Freund hat wirklich viele gute Ideen. 
Peer hat nämlich auch noch einen Tisch in das Garten·haus gestellt. 
Und 2 Stühle. 
Das war auch die Idee von dem Freund.
So können sich Peer und Zenzi jetzt hin·setzen.
Etwas Essen.
Und den Wein trinken.

Und es gibt auch noch 2 Heiz·decken.
Das sind besondere Decken.
Sie halten sehr warm. 
Die Heiz·decken hat der Freund gebracht.
Die Heiz·decken kann man mit Strom warm machen. 
Das macht auch eine Batterie vom Auto.
Aber diese Batterie gehört dem Freund.
Er hat nämlich auch ein Auto. 
Und der Freund will viel helfen. 
Damit Peer und Zenzi Weihnachten feiern können. 
Deshalb hat der Freund die Batterie von seinem Auto gebracht. 
Jetzt liegen die Heiz·decken auf den 2 Stühlen.
Und sie sind warm.
Und Peer und Zenzi können sich drauf·setzen.
So ist es beim Essen und beim Wein·trinken warm.

Und Peer hat für Zenzi ein Geschenk gebastelt 

Das war auch eine gute Idee von dem Freund.
Peer hat nämlich einen Weihnachts·baum gebastelt. 
Er ist sehr klein.
Und er hängt an einem Band. 
Das Band ist wie eine Kette.
Zenzi kann die Kette anziehen.
Und am Hals tragen. 
Jetzt hat Zenzi immer einen Weihnachts·baum. 

Zenzi strahlt im Gesicht. 
Das heißt:
Zenzi lacht.
Und sie freut sich. 
Sie ist nämlich glücklich. 

Und Peer ist auch glücklich. 
Der beste Freund hat nämlich noch eine gute Idee gehabt.
Der Freund hat einen Bruder. 
Und der Bruder hat auch einen besten Freund. 
Dieser Freund hat ein Büro.
Und er braucht einen neuen Mit·arbeiter. 
Das heißt:
Peer darf bald in dem Büro arbeiten.
Er hat also nach Weihnachten wieder eine neue Arbeit.
In einem Büro. 
Und Peer verdient wieder Geld.
So bekommt Peer auch ein Geschenk zu Weihnachten.